Agentur für Audio Branding & Corporate Sound – Konzept, Beratung, Produktion: Netzwerk von Kommunikations- und Audio-Profis
Wehntalerstrasse 17Der Corporate Sound definiert Stil, Tonalität und Anwendungsbereich für einen einheitlichen akustischen Unternehmens- bzw. Markenauftritt. Modulartig konzipiert und auf die jeweiligen Medien abgestimmt, zielt der Corporate Sound auf eine unverkennbare akustische Identität hin, erschliesst neue Kommunikationskanäle und ebnet den Weg für die systematische Vorgehensweise in der Kreation.
Das musikalische Leitmotiv ist Kern des Audio Branding und bildet als solcher die Grundlage für die markenadäquate Entwicklung jeder neu ins Leben gerufenen Applikation im Kontext der akustischen Markenführung.
Als Identifikatoren bringen Unternehmensstimmen die Unternehmens- bzw. Markenkultur auf allen auditiven und audiovisuellen Schnittstellen hörbar zum Ausdruck und sorgen für Wiedererkennung im medienkonvergenten Umfeld. Der Stellenwert von Corporate Voices gewinnt mit der Popularität der akustischen Markenführung zunehmend an Bedeutung. | top |
Ist das prominenteste Element der akustischen Markenführung und steht im Idealfall im Einklang mit dem visuellen Signet. Das Audiologo (Soundlogo) hat die Aufgabe, die Unternehmens- bzw. Markenwerte innerhalb weniger Sekunden zu transportieren. Dabei kann es sich um Tonabfolgen, Geräusche oder um eine Kombination von beidem handeln.
Im Unterschied zu Tonabfolgen erfolgt der assoziative Brückenschlag zur Marke subtiler und meist unterbewusst. Soundscapes ermöglichen einen grösseren Gestaltungsspielraum und sind weniger Abnutzungserscheinungen unterworfen.
Jingles sind kurze, vielfach gesungene Erkennungsmelodien mit Ohrwurmcharakter à la “Haribo macht Kinder froh” oder “Mars macht Mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel”. Ihren Ursprung verdanken Jingles den englischen und amerikanischen Radios, welche Jingles als wichtigsten Bestandteil ihrer Station ID nutzten um sich von Konkurrenten zu unterscheiden. | top |
Ein Corporate Song tritt meist im klassischen Strophe-Refrain-Schema in Erscheinung. Als emotionaler Imageträger eignet sich der Corporate Song besonders zur Stärkung des “Wir-Gefühls” bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei der Brand-Community.
Funktionale Start-, Warn- und Bestätigungstöne sind uns vom Bankomat übers Handy bis zum PC vertraut. Sprechende Navigationssysteme zählen zur Serienausstattung jedes Neuwagens und die Spracherkennungssoftware befreit uns allmählich von der Tastatur. Tönende und sprechende Produkte drängen fast unbemerkt in den Massenmarkt vor und dominieren zusehends unsere Kaufentscheidungen. | top |
Gute Website-Vertonungen verführen, steigern den Unterhaltungswert und greifen in die Tiefen des Unbewussten. Doch nicht selten schiessen Webvertonungen am Ziel vorbei: Statt übertrieben ohrenfällig die User zu belästigen wird sich die auditive Gestaltung künftig verstärkt auf die räumliche und atmosphärische Dimension konzentrieren müssen, um sich langfristig zu etablieren.
Werbemusik trägt in ihrer gefühls- und assoziationslenkenden Funktion nicht nur entscheidend zum Erfolg- oder Misserfolg von Kampagnen bei, sie ist auch ein bedeutender Imageträger. Allzuoft werden nach Ende einer Kampagne auch alle akustischen Elemente mit ihr begraben. Audio Branding schliesst diese Konsistenzlücke und schafft Verbindungen zwischen Storytelling und Branding.
Das Medium Radio wäre eigentlich für die akustische Markenführung prädestiniert. Doch leider wird die Radiowerbung von marktschreierischen Spots und Sauglattismus dominiert, was sich wiederum negativ auf die Platzierungen von Imageschaltungen auswirkt. Wer will schon den Imageaufbau neben dem “Billigen Jakob” lancieren? Eine engere Zusammenarbeit von Textern mit kreativen Audio-Designern und eine Abkehr vom rein narrativen Anspruch könnte Abhilfe schaffen. | top |
Corporate Radio stellt den direkten Dialog mit bestehenden und potenziellen Kunden sicher und ermöglicht die konsequente Vernetzung mit mobilen Kommunikationstechnologien bis hin zum Point of Sale.
Ob eine Hymne für den Event, eine Soundkulisse am Point of Sale oder eine atmosphärische Installation am Messestand: Den Gestaltungsmöglichkeiten von Klängen als dramaturgisches oder szenografisches Mittel sind keine Grenzen gesetzt.
Vom Audiofeature als Podcast bis zum CEO-Interview als Beilage zum Medienversand: Eine breite Palette von zeitgemässen Audio-Tools für die Unternehmenskommunikation wartet darauf, von den PR-Verantwortlichen entdeckt zu werden. | top |
Unfreundliche TelefonistInnen, monotone IVR-Ansagen und billige Warteschlaufenmusik können ein für teures Geld aufgebautes Image innert Sekunden ramponieren. Die umgekehrte Wirkung ist mit etwas Fingerspitzengefühl und Rücksicht auf das begrenzte Frequenzspektrum eines Telefonhörers ebenfalls möglich: Für ein wohltuendes Telefonerlebnis empfiehlt sich der Einbezug professioneller Sprecherinnen, IVR- und Audio-Spezialisten. (IVR = Interactive Voice Response)
Der Siegeszug der Klingeltöne und deren Milliardenumsätze kam für viele überraschend. Seit die Handys nicht nur piepsen, sondern auch echte Töne (Realtones) von sich geben, sind die Umsätze nochmals steil angestiegen. Das Handy umfasst alle positiven Eigenschaften des digitalen Audiolifestyles: Es kann Töne empfangen, abspielen, speichern und weiterverschicken.
Das Audio-Design geniesst bei Gamern einen besonderen Status. Wie der Kinozuschauer ist auch der Spieler daran interessiert, möglichst tief in die Erlebniswelt von Games einzutauchen. Klänge verleihen jedem Spiel die eigene Identität und hauchen den einzelnen Spielszenen Leben ein. Im Unterschied zu Filmvertonungen erfolgt die akustische Gestaltung nicht linear sondern adaptiv. D.h., die Tonspur passt sich den Fähigkeiten des Spielers an und ändert je nach Aktion und Aufenthaltsort. | top |
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